Enzo Bianchi, Gründer der Klostergemeinschaft von Bose, verstarb im Alter von 83 Jahren im Krankenhaus „Molinette“ in Turin, nachdem ein Nierenversagen zu einem metabolischen Koma geführt hatte. Bianchi war Mönch, wurde jedoch nie zum Priester geweiht. Als produktiver Autor verfasste er zahlreiche Schriften über die Heilige Schrift, Spiritualität und das zeitgenössische Christentum. Er wandte sich an katholische, protestantische und orthodoxe Zuhörer und wurde zu einem regelmäßigen Gesprächspartner säkularer Intellektueller und Nichtgläubiger. Bose: Vom Bauernhaus zum Zentrum der Ökumene Bianchi wurde am 3. März 1943 in Castel Boglione im Piemont geboren. Seine Mutter starb, als er acht Jahre alt war, und er wuchs bei seinem atheistischen und kommunistischen Vater auf. Nachdem er Buchhaltung studiert und ein Wirtschaftsstudium begonnen hatte, schlug er einen anderen Weg ein. Im Jahr 1965 ließ er sich in einem Bauernhaus in Bose, nahe Magnano in der Provinz Biella, nieder; er traf dort …méi
Heute soll Russland hinter den Leipzig-Drohnen stehen. Hardliner wollen den NATO-Fall, obwohl nichts explodierte und Nord Stream schon einmal vorschnell Moskau zugeordnet wurde. Versorgungslinien, Rüstungsgewinne und Medieninteressen machen aus einem unklaren Fund den idealen Zünder.
Creedo macht den ersten Schritt sehr klein. Man kann die App öffnen, ein paar Minuten etwas lernen und morgen wiederkommen.
Creedo lehrt den Katechismus, wie Duolingo Sprachen lehrt Die katholische Lern-App Creedo zerlegt die Glaubensunterweisung in Lektionen von drei bis fünf Minuten, mit Punkten und täglichen Serien. Gründer Caleb Burbach zieht selbst die Grenze: „Das Gebet, die Sakramente, die Gnade will ich nicht in ein Spiel verwandeln.“ Creedo App: „Gebet, Sakramente und Gnade sind … #katholisch#Glaube#digitalekirche
Pfiffe, Protest, "Kriegstreiber" und "Pinocchio": So wird Friedrich Merz in Mecklenburg-Vorpommern begrüßt. Er flieht vorzeitig, buchstäblich. Nach Sachsen-Anhalt. Wirklich? Das ist keine Wahlkampfhilfe, sondern ein Tiefschlag.
Die Jungfrau von Las Lajas Seit 800 Jahren lehrt Gott sein Volk durch die offiziellen Schriften der Päpste über die göttlichen Ursprünge des Rosenkranzes. Gelegentlich hat die heiligste Dreifaltigkeit auch wundersame Ereignisse bewirkt, die uns weitere Einblicke geben, wie wir die Wahrhaftigkeit der Rosenkranztradition, wie sie von den Päpsten gelehrt wurde, verstehen sollen. Im Jahr 1754 fand in Kolumbien ein Ereignis statt, das Theologen, Geologen und andere Wissenschaftler immer noch vor ein Rätsel stellt. Dieses Ereignis war die wundersame Erscheinung des Bildes der Muttergottes von Las Lajas (Unsere Liebe Frau von den Felsen). Das Bild ist ein wissenschaftliches Wunder und bietet starke Beweise für den himmlischen Ursprung des Rosenkranzes. Die Geschichte erzählt, dass eines Tages eine Frau namens María Mueses de Quiñones mit ihrer taubstummen Tochter Rosa auf dem Heimweg von einem nahe gelegenen Dorf durch eine sehr tückische und felsige Gegend ging. Als ein Sturm aufzog, suchten …méi
Einige evangelikale Gruppen im westindischen Bundesstaat Maharashtra fordern Christen auf, Erklärungen zu unterzeichnen, in denen sie bestätigen, dass sie freiwillig an Gebetstreffen teilnehmen. Das Gesetz zur Religionsfreiheit von Maharashtra, das sich gegen „erzwungene Religionswechsel“ richtet, trat am 28. August in Kraft. Es verbietet Konversionen, bei denen Gewalt, Betrug, Nötigung, unzulässige Beeinflussung oder Verleitung zum Einsatz kommen. Christliche Gruppen befürchten, dass die weit gefassten Bestimmungen des Gesetzes auf gewöhnliche religiöse oder karitative Aktivitäten angewendet werden könnten. In den Formularen, von denen aus Mumbai und den angrenzenden Bezirken berichtet wird, wird erklärt, dass Christen aus freiem Willen und ohne Druck, Verleitung oder Drohungen an den Versammlungen teilnehmen. Einige Kirchen verlangen zudem ein Foto sowie die Angabe der Aadhaar- oder PAN-Identifikationsnummer. Diese Erklärungen werden von der Regierung nicht verlangt. Der Schritt folgt …méi
diese 5% Auswanderer müssen ja wohl gehen, da Mercedes, VW, Porsche, BMW, Bosch etc. etc. tausende Stellen abbaut, das ist zu lesen in den Wirtschaftsnachrichten. Diese gehen dann in die Länder, die ihre Wirtschaft nicht kaputt gemacht haben. Dafür holt Deutschland sich dann die Fachkräfte aus Afrika und allen islamischen Ländern der Welt um unsere Kultur zu bereichern. Und unsere verständnisvollen Bischöfe und Kardinäle stimmen dem zu.
Gehe ja nur höchst selten in die Novus-Ordo-Messe, aber auffällig ist schon, dass, ganz gleich, wo in Westeuropa man eine solche Messe besucht, diese komplett von den immergleichen alten, „rebellischen“ Kurzhaarfrauen dominiert wird. Also selbst in der kleinen katholischen Kirche auf einer walisischen Insel in der Irischen See gab es fünf solche Frauen, die nach vorn drängten, um die Kommunion zu verteilen, obwohl das der Priester locker alleine geschafft hätte, die Plakate am Altar aufgehängt hatten, dass wir den Klimawandel bekämpfen müssten und inklusiv für Transgendermenschen und Flüchtlinge sein müssten, während der alte, kleine, schmächtige Priester kaum noch zu Wort kam. Dieser äußerlich unscheinbare Typus Frau ist in den 1950ern geboren, hat den „Sturz des Patriarchats“ 1968/69 live miterlebt und ist offensichtlich besessen von dem Gedanken, das auch noch in der Kirche umzusetzen. Diese länderübergreifende Uniformität ist soziologisch echt ein Phänomen. Bild: Netzfund
Stimmt, es ist immer der selbe Typ Frau. Kurzhaarschnitt, oft Doppelname und gerne auch immer mit Stuhlkreis und in die Mitte eine wirre Ansammlung bunter Tücher und Teelichter. Und wehe der noch vorhandene Priester wagt in "ihrem Team" eine abweichende Meinung zu haben. Welcher junge Mann will denn bei diesem Irrsinn noch Priester werden. Ich weiß nicht ob das überall so ist aber bei den wenigen Novus Ordo Schabracken die ich kenne hat der Ehemann, so noch vorhanden, nichts zu melden.