„Nichts soll dich beunruhigen; nichts ängstige dich. Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott allein genügt.“ hl. Teresa von Avila (1515 - 1582) 15. Oktober Fest der Hl. Theresia von Avila Mystikerin +1582 in Alba Sie wurde am 28. März 1515 als Tochter eines Adeligen in Avila geboren. In ihrer Jugend war sie heiter, ausgelassen und durchaus an Schönheit, Reichtum und an einer Heirat interessiert. 1535 entschied sie sich jedoch für das Klosterleben und trat in das Karmeliterinnen-Kloster in Avila ein. Mit solcher Heftigkeit nahm sie jetzt ihr Dasein ernst, dass sie nach einem Jahr nervlich und körperlich zusammenbrach. Nach ihrer Genesung folgten achtzehn Jahre eines alltäglichen Ordenslebens. Mit 40 Jahren erfuhr sie die Anrufung Gottes. Visionen, Aufrufe zu größerer Innerlichkeit führten sie auf den Weg zur inneren Vollkommenheit. Sie begann die "laxen" Klosterregeln zu reformieren und gründete ihr erstes Kloster in Avila. Durch ihre außerordentliche geistige Begabung und ihre stete …méi
"Ich würde aber nicht behaupten, dass Synodalität für Papst Leo nicht gleichermaßen wichtig wäre. Er spricht immer wieder davon und hat dem Thema auch einige Seiten in seiner Enzyklika "Magnifica humanitas" gewidmet. Daher bin ich guter Dinge, dass Synodalität nicht wieder irgendwo verschwindet, sondern dass sie zu einer nachhaltigen Kultur überführt wird."
Hl. Margareta M. Alacoque und die Herz Jesu Verehrung Die Einführung der Herz-Jesu-Freitage und des Hochfestes vom Heiligsten Herzen Jesu verdanken wir der heiligen Margareta Maria Alacoque aus Frankreich. Von Jesus lernte sie, trotz des Spotts und der Demütigungen, die sie durch ihre Mitschwestern erlitt, zu lieben und so sein Wort zu leben: „Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.“ (Mt 11,29) Ich möchte zwei wesentliche Gedanken aus ihrer Botschaft hervorheben: 1. Die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu Jesus erschien ihr und zeigte ihr sein brennendes Herz, umgeben von einer Dornenkrone. Er beauftragte sie, die Liebe seines Herzens zu verkünden. Trotz all der Sünden, mit denen wir die Liebe Gottes kränken, kommt Jesus zu uns und bietet uns seine Liebe und Vergebung an. Er sagt zu uns: Ich liebe dich noch immer! Habe den Mut, zu mir zurückzukehren! Allen, die sein Heiligstes Herz verehren, …méi
Die ersten vier Monate der Ratzinger-Ära, die Kontinuität in der Revolution und der galoppierende Relativismus. "[…] Am 2. April 2005 verließ Johannes Paul II. diese Welt, um sich dem Gericht unseres Herrn Jesus Christus zu stellen. Am 19. April 2005 wurde Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst gewählt, über den wir auf den vorangegangenen Seiten oft als einen führenden Vertreter der nouvelle théologie gesprochen haben – ein relativ gemäßigter neuer Theologe (zumindest im Vergleich zu Leuten wie Hans Küng & Co.), aber dennoch ein neuer Theologe: mit all den katastrophalen Folgen, die sich daraus ergeben. Diese für viele unerwartete Wahl sowie die Entscheidung des neuen Papstes für einen Namen – Benedikt XVI. und nicht Johannes Paul III., wie alle erwartet hatten –, der gewissermaßen eine gewisse Distanzierung von der Linie der Konzilspäpste zu signalisieren schien, ließ von einem „restaurativen“ Papst sprechen. Der Mythos eines „integralistischen Papstes“ Joseph Ratzinger, der von …méi
Am 11. Oktober versammelten sich schätzungsweise 2,3 Millionen Gläubige in Belém, Brasilien, zum 234. Círio de Nazaré, einer der weltweit größten religiösen Prozessionen. Die 3,6 Kilometer lange Pilgerwanderung dauerte fünf Stunden, wobei einige Gläubige auf den Knien gingen. Unter ihnen befand sich ein junger Mann, der Dank darbrachte, nachdem seiner Mutter eine drohende Fußamputation erspart geblieben war.
Hl. Hedwig - Gedenktag: am 16. Oktober Herzogin von Schlesien * 1174 (?) auf Schloss Andechs am Ammersee in Bayern † 15. (?) Oktober 1243 in Trebnitz, heute Trzebnica in Polen Hedwig, die Herzogin von Schlesien, stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Andechs-Meran; sie war eine Tante der hl. Elisabeth von Thüringen. Geboren 1174, wurde sie dreizehnjährig mit dem Herzog Heinrich I. „dem Bärtigen“ von Schlesien vermählt. Ihr Leben war nicht rosig. Über ihre Familie und ihre heimatliche Burg Andechs kamen schreckliche Nachrichten zu ihr. In ihrer eigenen schlesischen Familie herrschte blutiger Streit. Hedwig begriff: „Man muss Gegensätze durch Gegensätze heilen“: den Hass durch die Liebe, die Schuld durch Sühne. So wurde Hedwig zur Büßerin, die buchstäblich mit nackten Füßen - auch im Winter - auf dem Boden der Wirklichkeit stand. In ihrer Askese ging sie bis an die Grenze der Selbstzerstörung. Dennoch war sie eine liebende Gattin, Mutter von sieben Kindern. Sie regierte durch ihren Rat …méi
hl. Hedwig - Gedenktag: am 16. Oktober. Hl. Hedwig Herzogin von Schlesien * 1174 (?) auf Schloss Andechs am Ammersee in Bayern † 15. (?) Oktober 1243 in Trebnitz, heute Trzebnica in Polen Hedwig, die Herzogin von Schlesien, stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Andechs-Meran; sie war eine Tante der hl. Elisabeth von Thüringen. Geboren 1174, wurde sie dreizehnjährig mit dem Herzog Heinrich I. „dem Bärtigen“ von Schlesien vermählt. Ihr Leben war nicht rosig. Über ihre Familie und ihre heimatliche Burg Andechs kamen schreckliche Nachrichten zu ihr. In ihrer eigenen schlesischen Familie herrschte blutiger Streit. Hedwig begriff: „Man muss Gegensätze durch Gegensätze heilen“: den Hass durch die Liebe, die Schuld durch Sühne. So wurde Hedwig zur Büßerin, die buchstäblich mit nackten Füßen - auch im Winter - auf dem Boden der Wirklichkeit stand. In ihrer Askese ging sie bis an die Grenze der Selbstzerstörung. Dennoch war sie eine liebende Gattin, Mutter von sieben Kindern. Sie regierte …méi
Bei der Tagung zu „Amoris Laetitia“ unter Leo XIV. sei nicht mehr von „irregulären“ Beziehungen die Rede gewesen, erklärte der verheiratete Münstener Theologe Christian Bauer, der als „Experte“ an der Tagung teilgenommen hatte, am 16. Oktober gegenüber katholisch.de. Der methodologische Paradigmenwechsel des Dokuments wird nicht mehr in Frage gestellt: „Man muss synodal von konkreten Erfahrungen ausgehen und nicht hierarchisch von abstrakten Prinzipien.“ Gleichzeitig beruft sich Bauer auf das „Prinzip der Gradualität“: „Die Gnade Christi wirkt nicht nur in sakramentalen Ehen, sondern auf geheimnisvolle Weise auch bereits in ‚unvollkommenen‘ Lebensformen.“ Die pastorale Umkehr „muss die gesamte Existenz der Kirche umfassen, einschließlich ihres Lehramts“, sagte er. Bauer zeigte sich überrascht über das Fehlen von Kritikern unter den handverlesenen Teilnehmern („extreme Stimmen, wie etwa die berüchtigten ‚Dubia‘, die von einigen extrem konservativen Kardinälen veröffentlicht wurden“). …méi
Paradigmenwechsel bedeutet für Prevost, das 6. Gebot zu pulverisieren und die Konkubinen in der Todsünde zu bestärken. Abstrakte Prinzipien sind in Wahrheit die 10 Gebote. Umkehr bedeutet in diesem Kontext die Akzeptanz der Sünde gegen das 6. Gebot.
"Patriarchale Mitteilung von Albino Luciani an Don Siro Cisilino: Uns ist bekannt, dass trotz wiederholter Warnungen in der Kirche San Simeone Piccolo weiterhin die Messe nach dem heute nicht mehr zugelassenen Ritus gefeiert wird, und zwar mit immer größerer Beteiligung der Gläubigen. Es ist ebenfalls bekannt, dass für den Besuch dieser Messe geworben wird: Wir haben ein vervielfältigtes Blatt mit einer Art liturgischem Kalender und Angaben zu den Zeiten verschiedener Gottesdienste in unseren Händen. Es ist zweifellos zur Verbreitung bestimmt, was bestätigt, dass die Werbung weitreichend erfolgt. Da all dies im Widerspruch zu den getroffenen Vereinbarungen sowie zu den geltenden liturgischen und rechtlichen Vorschriften steht, wird Folgendes angeordnet: 1. Die Feier der Messe more antiquo ist in der Kirche San Simeone Piccolo, wie auch im gesamten Gebiet der Diözese, unter jeglichem Vorwand verboten. 2. In derselben Kirche San Simeone Piccolo ist jede liturgische Feier ohne vorherige …méi
Das Köchelverzeichnis 231 (KV 231, in der neueren Zählung auch KV³ 382c) ist ein sechsstimmiger Kanon in B-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart mit dem Titel Leck mich im Arsch.
Es ist die zentrale Parole der linksextremen Antifa in Deutschland: „Fuck AfD“. Nun macht sich Deutschlands mächtigste Chefredakteurin genau diesen Satz zu eigen.
die BILD-Zeitung, Stern- und SPIEGEL, mit die größten Volksverdummer und Gehirn-Waschanlagen. Da kann ich Giesela Müller zustimmen: " die Deutschen wie immer- in Treue fest bis zum eigenen Untergang. Politisch wohl das dümmste Volk auf Erden".
„Subsistit in“ und nicht „est“: Der alte Trick aus „Dominus Iesus“ (und „Lumen Gentium“), kurz erklärt von Don Mancinella Das Thema des „subsistit in“ ist allseits bekannt und so alt wie das Konzil selbst. Bei Radio Spada haben wir schon oft darüber gesprochen, auch in jüngster Zeit, insbesondere im Zusammenhang mit Dominus Iesus (2000), einem typischen Fall einer pseudo-revolutionären Bremsung. Im Folgenden geben wir eine kurze und treffende Analyse von Don Andrea Mancinella (1956–2024) wieder, der in seinem Meisterwerk„Putsch in der Kirche. Dokumente und Chroniken zur Subversion: Von den ersten Machenschaften bis zum Übergangspapsttum, von der Rheingruppe bis zur Gegenwart, alle Unklarheiten aus dem Weg räumt. "[…] Lumen gentium bekräftigte: „Die einzige Kirche Christi […] in dieser Welt als Gesellschaft gegründet und organisiert, besteht in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und den mit ihm in Gemeinschaft stehenden Bischöfen geleitet wird“ [1]. Es handelte sich …méi
Morgengebet zum hl. Herzen der Hl. Margareta Maria Alacoque. Gedenktag: am 16. Oktober Hl. Margareta Maria Alacoque Ordensfrau, Mystikerin * 22. Juli 1647 in Lautecour in Burgund in Frankreich † 17. Oktober 1690 in Paray-le-Monial in Frankreich Margareta wurde 1647 in der kleinen Stadt Lauthecour in Burgund geboren. Ihr Vater war Notar; sie war das fünfte von sieben Kindern. 1671 trat sie in das Kloster der Heimsuchung in Paray-le-Monial ein. Sie hatte ein strenges Noviziat, erfuhr aber schon früh auch mystische Gnaden. Sie wurde von ihrem göttlichen Lehrmeister in das Geheimnis der gottmenschlichen Liebe Jesu eingeführt und erhielt den Auftrag, die Verehrung des heiligen Herzens Jesu zu verbreiten. Die Einführung der Herz-Jesu-Freitage und des Herz-Jesu-Festes geht auf ihre Bemühungen zurück. Zunächst wurde sie freilich in dem vom Jansenismus beeinflussten Frankreich nicht verstanden. Auch in ihrem eigenen Kloster wurde sie angefeindet; erst allmählich überzeugten sich ihre Mitschwestern …méi
Morgengebet zum hl. Herzen der Hl. Margareta Maria Alacoque. Gebete und Rosenkränze von Birgit Gefeiert Am 16. Oktober Hl. Margareta Maria Alacoque Ordensfrau, Mystikerin * 22. Juli 1647 in Lautecour in Burgund in Frankreich † 17. Oktober 1690 in Paray-le-Monial in Frankreich Margareta wurde 1647 in der kleinen Stadt Lauthecour in Burgund geboren. Ihr Vater war Notar; sie war das fünfte von sieben Kindern. 1671 trat sie in das Kloster der Heimsuchung in Paray-le-Monial ein. Sie hatte ein strenges Noviziat, erfuhr aber schon früh auch mystische Gnaden. Sie wurde von ihrem göttlichen Lehrmeister in das Geheimnis der gottmenschlichen Liebe Jesu eingeführt und erhielt den Auftrag, die Verehrung des heiligen Herzens Jesu zu verbreiten. Die Einführung der Herz-Jesu-Freitage und des Herz-Jesu-Festes geht auf ihre Bemühungen zurück. Zunächst wurde sie freilich in dem vom Jansenismus beeinflussten Frankreich nicht verstanden. Auch in ihrem eigenen Kloster wurde sie angefeindet; erst allmählich …méi
ZDF-Clown Jan Böhmermann lästert Gott. In seiner Sendung vom 2.10.2026 verhöhnt er den am Kreuz leidenden Herrn Jesus Christus mit sexuell anzüglichen Begriffen aus der queeren Szene, schmäht das christliche Kreuz als Teufelssymbol und profanisiert die Heilige Schrift als linksextremes Buch mit »geilen Sexszenen«. Es ist nicht die erste Entgleisung des GEZ-finanzierten Böhmermann. Von Tobias Riemenschneider.
Folge dem PlanFrankreich Proteste Etwa fünfzig Polizisten. wurden verletzt und 11 wurden während des fünften Aktes, der Blockade-von Gymnasien in Paris ins krankenhaus eingeliefert, teilte das Innenminister Laurent Nuñez mit. Folge dem Plan