Ana W. Hwang

Auch bei früheren Papstbesuchen wurde das Blutwunder registriert. Überliefert ist eine Verflüssigung beim Besuch von Pius IX. im Jahr 1848. Bei Johannes Paul II. 1979 und Benedikt XVI. 2007 blieb das Wunder aus. Papst Franziskus erlebte 2015 eine teilweise Verflüssigung.

katholisch.de

Während des Besuchs von Papst Leo XIV. – Blutwunder in Neapel

Papst Leo XIV. hat die Kirche in Neapel ermutigt, trotz vielfältiger Probleme die christliche Botschaft aktiv zu leben. "Neapel ist eine Stadt der tausend Farben, in der sich Kultur und Traditionen der Vergangenheit mit Moderne und Innovation verbinden", sagte er am Freitag im Dom der süditalienischen Metropole. In Neapel zeigten sich neben einer lebendigen Volksfrömmigkeit auch zahlreiche soziale Probleme mit "vielen Gesichtern der Armut", und "sogar blutig von Gewalt", sagte Leo XIV. am ersten Jahrestag seiner Papstwahl vor Priestern und Ordensleuten der Diözese.
Ausdrücklich rief er die Seelsorgenden dazu auf, die christliche Botschaft in der Gesellschaft zu verfestigen und jeder Form der Vernachlässigung Fürsorge entgegenzusetzen. Dies gelte insbesondere für "erschöpfte Familien", oft orientierungslose junge Menschen und von Armut Betroffene.
Zugleich zeigte er Verständnis, dass die Seelsorgenden oft von der Last ihrer Aufgabe, von Einsamkeit und Isolation zermürbt seien. Gerade …

1187
Ad Orientem

Es überrascht ernsthaft dass das Blutwunder noch geschieht trotz der Wiederwertigkeit. Schwer zu glauben

Ana W. Hwang

>> Dazu zitiert Fernández mehrfach „Fiducia Supplicans“, also genau jenes Dokument, auf das sich die deutschen Bischöfe für ihren Regenbogensegen berufen, das in Wahrheit aber ausdrücklich verbietet, was sie tun.
Entscheidend für die Ablehnung des Vatikans ist vor allem auch folgender Satz aus „Fiducia Supplicans“, auf den Fernández in seinem Brief hinweist: „Da die Kirche seit jeher nur solche sexuellen Beziehungen als sittlich erlaubt ansieht, die innerhalb der Ehe gelebt werden, ist sie nicht befugt, ihren liturgischen Segen zu erteilen, wenn dieser in irgendeiner Weise einer Verbindung, die sich als Ehe oder außereheliche sexuelle Praxis ausgibt, eine Form der sittlichen Legitimität verleihen könnte.“ Genau diese sittliche Legitimität gaukeln die deutschen Segensfeiern aber vor – gegen die Lehre der Kirche, den Willen des Papstes und zum Schaden der Seelen. >>

die-tagespost.de

Die Lüge vom „Segen für alle“

Es kommt selten vor, dass ein anderthalb Jahre altes Dokument, über dessen Existenz bereits berichtet wurde, für Aufsehen sorgt. Dieser seltene Fall ist nun eingetreten, nachdem gestern auf den Webseiten des Vatikans ein brisantes Schreiben von Kardinal Víctor Manuel Fernández, dem Präfekten des Glaubensdikasteriums, aufgetaucht ist.
Lesen Sie auch:
In dem Brief aus dem November 2024, der an Bischof Stephan Ackermann als den Leiter der Liturgiekommission der deutschen Bischöfe adressiert ist, erteilt Fernández dem deutschen „Segen für alle“ und der dazugehörigen Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ eine klare Absage. Dazu zitiert Fernández mehrfach „Fiducia Supplicans“, also genau jenes Dokument, auf das sich die deutschen Bischöfe für ihren Regenbogensegen berufen, das in Wahrheit aber ausdrücklich verbietet, was sie tun.
Die Kirche will die Menschen zur Umkehr bewegen
Entscheidend für die Ablehnung des Vatikans ist vor allem auch folgender Satz aus „Fiducia Supplicans“, …

225
Ana W. Hwang

Hier lässt sich im Einzelnen nachlesen, was nach dem Fernandez-Brief geändert wurde:

herder.de

"Die Antwort des Dikasteriums wurde nicht berücksichtigt"

"Wir möchten das Thema nicht wiederholen", heißt es bei der Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz, wenn man sich nach der Handreichung "Segen gibt der Liebe Kraft. Segnungen für Paare, die sich lieben" erkundigt. Vor zwei Wochen, anlässlich der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz, hatte der Konferenzvorsitzende, Bischof Georg Bätzing, noch bereitwillig auf diesbezügliche Fragen von Medienvertreter geantwortet. Kurz zuvor war ein erstes großes Interview mit Papst Leo XIV. veröffentlicht worden. Darin sagte der neue Pontifex:
"In Nordeuropa werden bereits Rituale zur Segnung von 'Menschen, die sich lieben' veröffentlicht, wie sie es ausdrücken, was ausdrücklich gegen das von Papst Franziskus genehmigte Dokument Fiducia Supplicans verstößt, in dem es im Wesentlichen heißt, dass wir natürlich alle Menschen segnen können, aber dass es nicht darum geht, eine Art Segnungsritual zu schaffen, da dies nicht der Lehre der Kirche entspricht."
Unangenehm für die …

1517
Klaus Elmar Müller

Gute Idee für die FSSPX: Sie stellt dem Papst die neuen Bischöfe vor und schreibt wie oben in der genial diplomatischen Weise sehr höflich: "Wir erbitten keine förmliche Zustimmung." --- Die DBK hatte damit Erfolg, ein veröffentlicher Brief aus 2024 ändert daran nichts.

Ana W. Hwang

Der Vatikan veröffentlicht ein altes Dokument mit Neuigkeitswert. Nun ist klar: Die deutschen Bischöfe haben nicht nur mit dem Gehorsam, sondern auch mit der Wahrheit ein Problem.

die-tagespost.de

Die Lüge vom „Segen für alle“

Es kommt selten vor, dass ein anderthalb Jahre altes Dokument, über dessen Existenz bereits berichtet wurde, für Aufsehen sorgt. Dieser seltene Fall ist nun eingetreten, nachdem gestern auf den Webseiten des Vatikans ein brisantes Schreiben von Kardinal Víctor Manuel Fernández, dem Präfekten des Glaubensdikasteriums, aufgetaucht ist.
Lesen Sie auch:
In dem Brief aus dem November 2024, der an Bischof Stephan Ackermann als den Leiter der Liturgiekommission der deutschen Bischöfe adressiert ist, erteilt Fernández dem deutschen „Segen für alle“ und der dazugehörigen Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ eine klare Absage. Dazu zitiert Fernández mehrfach „Fiducia Supplicans“, also genau jenes Dokument, auf das sich die deutschen Bischöfe für ihren Regenbogensegen berufen, das in Wahrheit aber ausdrücklich verbietet, was sie tun.
Die Kirche will die Menschen zur Umkehr bewegen
Entscheidend für die Ablehnung des Vatikans ist vor allem auch folgender Satz aus „Fiducia Supplicans“, …

51K
Mile Christi

Seit der Einführung der gefälschten Wandlungsworte ist mir klar: Sie lügen, und scheuen sich nicht einmal im heiligsten Moment der hl. Messe vor ihrer unverschämten Testamentsfälschung!

Ana W. Hwang

Salamitaktik!!! Tun wir jetzt so, als ob Fiducia supplicans in Ordnung wäre?

Ana W. Hwang

Die Kirche ist technologisch so weit hinten, dass sie nicht einmal eine Plattform hat, auf der sie KI sinnvoll einsetzen könnte. Auf ihren redaktionellen Webseiten werden höchstens Artikel darüber geschrieben...

katholisch.de

So gelingt der Einsatz von KI in der Kirche

Zehn Praxistipps für den Alltag
Veröffentlicht am 03.05.2026 um 00:01 Uhr – Von Verena Kriest (medienkompetenz CONNECT) – Lesedauer: 6 MINUTEN
Frankfurt am Main
‐ Für Papst Leo XIV. ist der Umgang mit "Künstlicher Intelligenz" die soziale Frage unserer Zeit. In der Kirche selbst ist KI längst angekommen – entweder geplant oder als "Schatten-KI". Was tun? Wir geben Tipps für die Praxis.
KI-Werkzeuge verbreiten sich in einem Tempo, das Institutionen überfordert. Während die Gremien noch beraten, werden in der Bildung und im Sekretariat KI-Tools schon längst regelmäßig genutzt. So entsteht eine Schatten-KI, wie der nicht genehmigte und nicht regulierte Einsatz von KI-Werkzeugen innerhalb einer Organisation bezeichnet wird.
Während KI neue Chancen eröffnet, stellt sie kirchliche Einrichtungen und Gemeinden vor komplexe Herausforderungen und damit auch diejenigen, die sie täglich anwenden. Einige Diözesen entwickeln derzeit ihre eigenen KI-Lösungen. Hier kann man beobachten, dass …

2499
Aquila

Nicht KI ist in der Kirche vorrangig, sondern Glaube, Hoffnung und Liebe, Förderung der Sakramente, eine würdige Liturgie, Gebet, Missionierung und ein gläubiger Religionsunterricht! Wo davon nicht oder zu wenig die Rede ist, wird die KI nur zu einer Summierung und Potenzierung von leeren Phrasen und seelenlosem Blabla!

Pater Rico

Dafür ist die Kirche anderswo ganz weit vorn.

Ana W. Hwang

Über die Hälfte der Ernennungen von US-Bischöfen durch Leo XIV sind Latino-Einwanderer...

katholisch.de

Papst Leo XIV. macht zwei Latino-Einwanderer zu US-Bischöfen

Papst Leo XIV. hat zwei aus Lateinamerika eingewanderte Männer zu Bischöfen in den USA gemacht. Das geht aus einer Mitteilung des vatikanischen Presseamts vom Freitag hervor. Einer der neu ernannten Oberhirten, Evelio Menjivar-Ayala, war 1990 als 20-jähriger Flüchtling aus El Salvador im Kofferraum eines Autos illegal über die Grenze bei Tijuana nach Kalifornien eingereist. Der heute 55 Jahre alte Geistliche wird nun Bischof von Wheeling-Charleston im US-Bundesstaat West Virginia.
Aus dem Bürgerkrieg geflohen
Zuvor hatte er dreieinhalb Jahre als Weihbischof in der Hauptstadt Washington DC gewirkt. Die Provinz Chalatenango in El Salvador, aus der Menjivar-Ayala stammt, war in den 1980er Jahren Schauplatz blutiger Konflikte im salvadorianischen Bürgerkrieg.
Ebenfalls am Freitag gab der Vatikan die Ernennung von John Gomez (50) zum Bischof von Laredo im Bundesstaat Texas bekannt. Gomez stammt aus Kolumbien. Er war bis zu seiner Bischofsernennung Generalvikar im texanischen Bistum Tyler

3659
Carlus teilt das
Guntherus de Thuringia

Die USA ist von Anfang an und schon immer ein multiethnischer Schmelztopf.

Ana W. Hwang

"Wir wollen mit diesem Gottesdienst für das Pontifikat von Papst Leo XIV. danken und um den Segen Gottes für sein Wirken bitten", erklärte Marx. Zugleich solle des verstorbenen Franziskus und seiner segensreichen zwölfjährigen Amtszeit gedacht werden, so Marx. "Ohne eine Kopie seines Vorgängers zu sein, steht Papst Leo XIV. doch in einer klaren Kontinuität zu Papst Franziskus, der die Aufmerksamkeit der Welt stets auf die an den Rand gedrängten Menschen lenkte und sich unermüdlich für Frieden und Versöhnung einsetzte. Dieses Zeugnis ist unvergessen!"

katholisch.de

Ein Jahr Papst Leo XIV.: Kardinal Marx zieht positives Zwischenfazit

Kardinal Reinhard Marx hat Papst Leo XIV. im ersten Jahr seines Wirkens stets als jemanden erlebt, der Ausgleich und Einheit suche. Das sagte der Erzbischof von München und Freising am Donnerstag. Vor allem aber stelle das Oberhaupt der katholischen Kirche das Pontifikat in den Dienst des Friedens und erinnere mit klaren Worten unermüdlich an die universale Botschaft Christi von Liebe, Gewaltlosigkeit und Barmherzigkeit.
Der Papst habe sich immer wieder deutlich und gut vernehmbar gegen Krieg und Terror ausgesprochen und seine Stimme für die Armen und Unterdrückten erhoben, die sonst nur wenig Fürsprache bekämen, betonte Marx. "Dafür bin ich ihm in diesen schwierigen Zeiten, in denen Krieg von vielen Mächtigen in Kauf genommen oder sogar bewusst eingesetzt wird, sehr dankbar."
Gedenken an Vorgänger Franziskus
Anlässlich des ersten Jahrestags der Wahl von Leo XIV. feiert Marx am Sonntag um 10 Uhr im Münchner Liebfrauendom einen Gottesdienst. Der US-amerikanische Kardinal Robert …

691
Ana W. Hwang

An den Früchten können wir die moderne Priesterausbildung erkennen.

katholisch.de

Seminarleiter von Sankt Georgen: Priesterseminare deutlich reduzieren

Der Leiter des Frankfurter Priesterseminars Sankt Georgen, der Jesuit Axel Bödefeld, fordert die deutschen Bischöfe zu mutigen Entscheidungen über die Zukunft der Priesterausbildung auf. Ein großes Problem sei, dass es viele Priesterseminare, aber nur wenige Kandidaten gebe, sagte Bödefeld am Donnerstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).
Kleine Ausbildungsgruppen hätten oft weniger konstruktive Dynamiken als größere. "Es braucht Mut, die Anzahl der Priesterseminare deutlich zu reduzieren, um zu einer großen, lebendigen Gruppe zu kommen", so der Jesuit. Das Priesterseminar Sankt Georgen feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen.
Frauen stärker berücksichtigen
Die kürzlich von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte neue Rahmenordnung für die Priesterausbildung bezeichnete Bödefeld als anregend und hilfreich. Zugleich warnte er: Bleibe es bei der bisherigen Form, junge Männer im akademischen Vollzeitstudium, sei in wenigen Jahren "nichts mehr zu ordnen in der …

1491
Erich Christian Fastenmeier

Richtig, da müsste man viel ändern. Die geistliche Halung zuerst. Danach könnte man sich auf drei Seminare beschränken: eines für Norddeutschland, eines für Süddeutschland und eines für Ostdeutschland bzw. Mitteldeutschland.

Ana W. Hwang

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat es in der aktuellen "Bunte"-Ausgabe in die Rangliste der "Aufsteiger der Woche" geschafft. Der 72-Jährige erweise sich als "toleranter Christ", heißt es in der Zeitschrift zur Begründung. Denn Marx erlaube in seinem Erzbistum München und Freising die Segnung homosexueller Paare: "Der Freisinger Mariendom wird sicher künftig mit Liebe überschüttet."

katholisch.de

"Bunte" zählt Kardinal Marx zu den "Aufsteigern der Woche"

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat es in der aktuellen "Bunte"-Ausgabe in die Rangliste der "Aufsteiger der Woche" geschafft. Der 72-Jährige erweise sich als "toleranter Christ", heißt es in der Zeitschrift zur Begründung. Denn Marx erlaube in seinem Erzbistum München und Freising die Segnung homosexueller Paare: "Der Freisinger Mariendom wird sicher künftig mit Liebe überschüttet."
Zu den insgesamt drei Prominenten in der Rubrik "Aufsteiger" gehören neben dem Erzbischof noch Dirk Nowitzki und Sandra Bullock. Der 47-jährige Sportstar wurde jüngst in die "Hall of Fame" des Basketballs aufgenommen. Die US-Schauspielerin (61) wird für ihren erst kürzlich eingerichteten Instagram-Account gefeiert, der nach dem ersten Post sofort Millionen Follower gehabt habe.
Kritik vom Papst
Papst Leo XIV. hatte vor einer Woche die Entscheidung von Marx und anderen deutschen Bischöfen kritisiert, förmliche Segnungsfeiern für homosexuelle und andere Paare zu erlauben, die nicht kirchlich heiraten …

6709
Gisela Mueller

Sein Äußeres zeigt sein Inneres. 🤮

Alfredus .

Aufsteiger der Woche ... ? Wer hoch aufsteigt, kann sehr tief fallen und das wird auch Marx der Aufsteiger ... ! Wer Menschenfreundlichkeit als Gottes Gebote verkündet, macht es Gott leichter im Gericht ! Marx hat sich nach Kardinal Lehmann, keine Lorbeeren verdient, aber den wahren katholischen Glauben nicht gelehrt ... !

Ana W. Hwang

....eine Erstkommunionfeier im Dorfgemeinschaftshaus Schladen. 50 Kinder saßen mit Pfarrer Thomas Mogge um eine festliche Tafel – nicht, um miteinander Mittag zu essen, sondern um ihre Erstkommunion zu feiern, wie es im Text ausdrücklich heißt. Eltern und Geschwister saßen dahinter. Auf dem Tisch lagen Kuscheltiere, Fotos, Rosenkränze und persönliche Erinnerungsgegenstände. Und der Bericht gibt die theologische Deutung gleich mit: „Wie Jesus seine Apostel um einen Tisch versammelte, so saßen die Kinder um den großen Tisch.“

katholisches.info

Von Hildesheim nach Münster – Welchen Kurs Heiner Wilmer mitbringt

Von Heiner Lünig*
Kaum war Heiner Wilmer zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt, wurde er bereits nach Münster berufen. Am 24. Februar 2026 stimmten die deutschen Bischöfe für ihn als neuen Konferenzvorsitzenden, knapp einen Monat später, am 26. März 2026, ernannte Papst Leo XIV. ihn zum Bischof von Münster. Die Amtseinführung ist für den 21. Juni 2026 vorgesehen. Diese Abfolge wirkt atemlos; sie ist mehr als eine Personalchronik, sie ist ein Programm, das eine Frage aufwirft: Welches kirchliche Profil bringt Heiner Wilmer aus Hildesheim nach Münster mit?
Die Antwort darauf ist nicht in Pressemitteilungen zu finden, sondern im Bistum, das er hinterlässt.
Wilmers erste Wochen als DBK-Vorsitzender liefern einen ersten Hinweis. Am 30. März 2026 wurde Wilmer von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen; am folgenden Tag legte er bei Gesprächen mit der Römischen Kurie die Satzung für eine künftige Synodalkonferenz zur Recognitio, also zur römischen Anerkennung, vor. Es …

2889
Sunamis 49

mama mia

elisabethvonthüringen

Das wird aber für viele das erste und einzige Mahl sein, das in Gemeinschaft mit einem Gebetchen eingenommen wird; zuhause in der Wohnküche steht man meist am Imbisstisch, das Handy neben den Burger und dem Drink aus dem Pappbecher! Mami mit dem derzeitigen Lover kuschelt derweil in der Schmuseecke...und alles ist gut!! 🥳 😘 🥴

Ana W. Hwang

Nirgends geht der Film jedoch darauf ein, dass Joseph Ratzinger schon als Präfekt der Glaubenskongregation Hunderte Priester laisierte, unzählige Missbrauchsopfer traf und Bischöfe zur Aufklärung anhielt. Dass mehrere Diözesen, vor allem in den USA, hohe Entschädigungszahlungen leisteten, wird ebenfalls mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen wird insinuiert, dass es eine Art privates Geheimarchiv Ratzingers zu Missbrauchsfällen geben müsse, das vor der Öffentlichkeit verborgen werde, um seine Nachsicht mit Missbrauchstätern zu verschleiern. Belegen soll dies eine fehlende Protokollnummer in einem Dokument, das bereits 2023 der Bayerische Rundfunk skandalisiert hatte: der „Traubensafterlaubnis“ aus dem Jahr 1986 für den Priester H., der sich in den Diözesen Essen und München an Minderjährigen vergangen hatte.

die-tagespost.de

Die Kirchenvertreter erscheinen als zynische Potentaten einer „absolutistischen Monarchie“

Wer interessiert sich für Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in Zeiten, in denen die „Straße von Hormus“ gesperrt ist, die Ukraine „brennt“ und die AfD bei 20 Prozent steht? Diese Frage wirft der Correctiv-Seniorreporter Markus Bensmann selbst auf, nachdem er seine Dokumentation „Akten des Missbrauchs. Die Geschichte der organisierten Verbrechen im Vatikan“ am vergangenen Freitagabend im Leipziger „Luru-Kino“ erstmalig öffentlich präsentiert hatte.
Lesen Sie auch:
Dass Geschichten von klerikalen Missbrauchstätern und der Vertuschung ihrer Verbrechen durch katholische Bischöfe wenig Neuigkeitswert haben, ist Bensmann ebenso bewusst wie Correctiv-Chef David Schraven, der bei der Veranstaltung um Spenden warb. Das Thema „Verbrechen“ der katholischen Kirche zeigt besonders gut den Aufwand für die Correctiv-Recherchen, schließlich führen die Reisen rund um die Welt. Schon dies verdeutlicht, dass sich das Sendungsbewusstsein von Correctiv nicht auf den „Kampf gegen rechts“ …

1501
Ad Orientem

wer die Geschichte von Papst Benedikt XVI kennt weiss, wieviel Gerüchte und Lügen gegen ihn gedonnert werden!

Ana W. Hwang

"Der Papst jedenfalls drohte im Flugzeug keine kirchenrechtlichen Schritte an – wenn überhaupt, wäre dies wohl schon vor Jahren geschehen. Stattdessen betonte Leo gleich zu Beginn seiner Antwort auf die Frage der Journalistin, dass für die Kirche andere Themen wichtiger seien als Fragen der Sexualmoral."

katholisch.de

Wie der Papst die deutschen Bischöfe bremst – ohne sie zu stoppen

Leo XIV. äußerte sich zu Segensfeiern
Veröffentlicht am 25.04.2026 um 00:01 Uhr – Von Mario Trifunovic – Lesedauer: 7 MINUTEN
Bonn/Rom
‐ Zu Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland äußerte sich jüngst auch der Papst. Leo XIV. bleibt seiner Linie treu – und der seines Vorgängers. Wie es dennoch für die Kirche in Deutschland weitergeht.
Hat Papst Leo XIV. die deutschen Bischöfe in der Frage der Segnung homosexueller Paare zurückgepfiffen? Der Duktus zahlreicher Zeitungsberichte und Beiträge in sozialen Medien legt das nahe. Also eine kalte Dusche für die deutschen Oberhirten, wie es einige Beobachter auslegen? Der Reihe nach: Leo XIV. sah sich am Donnerstag
auf dem Rückflug seiner Afrika-Reise nach Rom mit der Frage einer deutschen Journalistin konfrontiert, wie er denn die Entscheidung des Münchner Kardinals Reinhard Marx, Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare in seinem Erzbistum zu erlauben, bewerte.
Konkret geht es hier um einen Brief, den Marx kürzlich …

141K
Carlus teilt das
Pfr. Name Name teilt das

"Scheinbar gelingt allen Beteiligten hier ein Balanceakt... Der Papst sanktioniert die Bischöfe nicht und lässt sie gewähren..."

Ana W. Hwang

Das schreibt ein laisierter Priester...

katholisch.de

Wenn Laien-Engagement auf der Klerus-Goldwaage nicht ins Gewicht fällt

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Zur
Chrisammesse vor Ostern kommen die Pfarrer (oder ihre Vertreter) aus den Gemeinden eines Bistums in den Dom, um die heiligen Öle für Taufe, Firmung und Krankensalbung abzuholen. Selten hat der Bischof so viele seiner Geistlichen vor sich. Mancher nutzt das für eine Art Fahnen-Appell. Tenor: Warum wir Priester so besonders sind.
In diesem Jahr ließen Worte aufhorchen, wonach "noch so viele aktive Frauen und Männer keinen Priester abgeben", Wortgottesfeiern am Sonntag zum Verlust "unserer katholischen Identität" führen. Angebliche Versuche, sich unabhängig vom Priester zu machen, seien "nicht mehr katholisch", weswegen die Priester selbst dem "von Anfang an entgegenwirken" sollten.
Am Abend, als diese Zitate kursierten, erreichte mich der bestürzte Anruf einer Freundin. Seit Jahr und Tag gestaltet sie mit den Gläubigen ihrer Gemeinde sonntags den Gottesdienst …

1554
Bethlehem 2014

Es ist gar nicht die "Eucharistie", die vom letzten Konzil als "Quelle und Höhepunkt" des gesamten christlichen Lebens bezeichnet wurde, sondern eben gerade die "Teilnahme am eucharistischen Opfer" (LG 11) - das ist eben die Hl. Messe, letztlich auch OHNE Kommunion!

Ana W. Hwang

Katholisch.de wirbt für den Homosexualismus. Ganz was Neues.

katholisch.de

Sensibel für Identität: Ein neuer Ansatz der katholischen Sexuallehre

"Wie kann man bei dieser Vielfalt von Kulturen bei einem Thema wie Ehe, Familie und Sexualität eine gemeinsame Sprache finden? Von den soziokulturellen Unterschieden her ist das fast unmöglich." In dieser Weise äußerte sich Kardinal Reinhard Marx kurz vor der außerordentlichen Familiensynode des Jahres 2014 zu Beginn des damals bereits ansetzenden synodalen Prozesses auf weltkirchlicher Ebene.
Dass eine gemeinsame Sprache – trotz des
"kulturellen Pluralismus, der heute die gesamte Welt erfasst" – nicht gänzlich illusorisch ist, bewies knapp anderthalb Jahre später bereits das im Frühjahr 2016 veröffentlichte nachsynodale Schreiben Amoris laetitia (AL) mit einer überraschenden Offenheit für eine Diversität von Lebens- und Partnerschaftsformen, neu ansetzenden Aussagen zur Empfängnisregelung bis hin zu einem ausdrücklichen "Ja zur Sexualerziehung" – selbst wenn das Lehrschreiben von Papst Franziskus weltweit eine sehr unterschiedliche Aufnahme fand.
Bild: ©Erzbistum Köln (Archivbild) …

1635
Karl Jürgen Schimpf

wird Christus bei seiner Wiederkunft noch Glauben finden?

Ana W. Hwang

Morgen kommt die Frauenweihe dann sicher im Konsens...

katholisch.de

Kardinal Hollerich: Frauenweihe würde heute Kirche spalten

Der Luxemburger Kardinal Jean-Claude Hollerich sieht in der Frauenfrage das Potenzial für eine Spaltung der katholischen Kirche. "Eine Weihe der Frauen auch zur Diakonin würde heute die Kirche spalten", sagte Hollerich in einem Interview mit "Vatican News" (Freitag). Der Kardinal zog eine Parallele zur anglikanischen Kirche, wo die Wahl von Sarah Mullally zur Erzbischöfin von Canterbury dafür gesorgt habe, dass eine Reihe von Kirchen aus der Gemeinschaft mit der anglikanischen Kirche ausgetreten seien. "Und das würde auch in der katholischen Kirche passieren. Zugang zum Weiheamt kann nur durch einen Konsensus der ganzen Kirche geschehen."
Anlass für das Gespräch waren Äußerungen des Kardinals bei einem Symposium der Universität Bonn im März. Dabei hatte Hollerich erklärt: "Ich kann mir auf Dauer nicht vorstellen, wie eine Kirche bestehen kann, wenn die Hälfte des Volkes Gottes leidet, weil sie keinen Zugang zum geweihten Dienst hat." Im Interview erklärte der Geistliche nun, dass …

2801
Franz Xaver

Der Teufel agiert stets mit augenscheinlichen Kleinigkeiten; hier hat er die "Ö-Punkte" einfach weggelassen.

Gisela Mueller

Eigentlich heißt er wohl Höllerich. Das Ich aus der Hölle.

Ana W. Hwang

Lob für Leo-Ernennungen aus der ganz falschen Ecke: Gudrun Sailer erwartet, dass Hubertus van Megen gut mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Heiner Wilmer, zusammenarbeiten wird. "Das sind beides Bischöfe mit einem Weitwinkelblick."

katholisch.de

Vatikan-Expertin: Neuer Nuntius in Deutschland ist gute Wahl

Nach Ansicht der Vatikan-Expertin Gudrun Sailer ist der neue Apostolische Nuntius in Deutschland eine gute Wahl. "Ich bin sicher, Erzbischof van Megen wird als Nuntius in Berlin eine konstruktive Rolle spielen", sagte Sailer am Donnerstag im Interview des Portals "domradio.de". Sie habe ihn als humorvollen und kritischen Kirchenmann kennengelernt, "als hervorragenden Beobachter und als Diplomaten, der Problemfelder gut identifizieren kann und trotzdem konziliant bleibt".
Sailer erwartet, dass Hubertus van Megen gut mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Heiner Wilmer, zusammenarbeiten wird. "Das sind beides Bischöfe mit einem Weitwinkelblick." Die Ernennung des Niederländers passe gut in die Personalpolitik Leos XIV. "Auch weil Papst Leo weiß, dass es ideal ist, wenn Nuntien die Sprache ihres Gastlandes sprechen."
Nachfolger von Eterovic
Der Pontifex hatte den 64-jährigen van Megen am Dienstag zum neuen Apostolischen Nuntius in Deutschland ernannt. Er wird …

707
Ana W. Hwang

“Traditionen und kirchenrechtliche Regelungen ändern” - sagt der neue Erzbischof von Wien (Ernennung von Leo XIV)

dersonntag.at

Interview mit dem neuen Erzbischof Josef Grünwidl

Freundlich, offen und gut aufgelegt präsentierte sich der ernannte Wiener Erzbischof Josef Grünwidl beim ersten Interview mit dem SONNTAG.
Herr Erzbischof, was möchten Sie den Menschen sagen?
Ich möchte gerne ein Bischof sein für alle Menschen. Ich bin auch überzeugt, die Kirche leistet einen ganz wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander in diesem Land, da will ich mich gerne einbringen. Ich lade alle sehr gerne ein, mitzumachen.
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Franz Xaver

Purer Relativismus; frei nach Jesus Christus: Vade retro

Gisela Mueller

Der Artikel ist hinter Bezahlschranke bzw. Abo... Ich kann also nur noch den Satz lesen: "Ich möchte gerne ein Bischof sein für alle Menschen." Was ist daran neu? Wurden früher die Menschen vom Bischof selektiert? Und dann kommt etwas von "gesellschaftlichem Miteinander": das ist eine Plattitüde der weltlichen Mächte und eines Bischofs unwürdig.

Ana W. Hwang

Aprilscherz auf dem Niveau von katholisch.de

katholisch.de

Papst Leo erlaubt Feier der Messe mit dem Rücken zum Priester

Papst Leo XIV. will mit einem Kompromiss den langjährigen Streit um die vorkonziliare Liturgie vorläufig beenden. Mit dem Motu proprio "Retrograde semper" erlaubt er künftig allen Gläubigen, bei der Feier der Messe dem Priester den Rücken zuzuwenden – unabhängig vom verwendeten Messbuch. Die neuen Regeln gelten ab dem 1. April bis zu einer umfassenden Neuregelung des Messbuchs. Sie sollen dafür sorgen, dass die Zelebrationsrichtung nicht zu weiterer Spaltung führt und stattdessen die einzelnen Gläubigen in geistlicher Autonomie die Messe in einer ihnen gemäßen Form feiern können.
Der Kompromiss sei gewählt worden, weil der Streit um die Liturgie vielfach auf die Zelebrationsrichtung des Priesters reduziert werde, heißt es in dem Schreiben weiter. Die Messe wird nach dem Messbuch von 1962 "ad orientem", also in gemeinsamer Gebetsrichtung mit dem Volk, zelebriert, während sie nach der Form der Liturgiereform in der Regel, aber nicht zwangsläufig, "versus populum", also dem Volk …

3894
Mile Christi

Entspricht dem Niveau der deutschen Konzilssekte, irrsinnig lustig, hahaha, ich lach mich zur Freude von @Bethlehem 2014 tot!

Ein Woelkchen

Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.