Wer ist der neue Chefredakteur von häretisch.de:
2025 beklagt er ausdrücklich den „Reformstau“, zeigt Verständnis für die Ernüchterung über die geringe Umsetzung des Synodalen Wegs und verweist positiv auf verbindlichere synodale Strukturen.
2021 verteidigt er Reformen und schreibt positiv darüber, Frauen nicht aufgrund ihres Geschlechts von ihrer Berufung auszuschließen sowie gleichgeschlechtliche und unverheiratete Paare stärker in ihrer Lebensrealität anzuerkennen. Seine Pointe lautet sogar, eine sogenannte „Protestantisierung“ müsse kein Schimpfwort sein.
2019 bezeichnet er Franziskus-kritische Kreise als einen lauten, aber kleinen „heiligen Rest“ und spricht von „Rückwärtsgewandtheit“.

katholisch.de bekommt erstmals Chefredakteur
+++ In eigener Sache +++
Björn Odendahl wird zum 1. Oktober 2026 neuer und erster Chefredakteur des Online-Portals katholisch.de mit den dazugehörigen Social-Media-Kanälen. Zuvor hatte er das Portal bereits seit 2020 als Redaktionsleiter inhaltlich verantwortet. Die neue Funktion ist Ausdruck der gewachsenen Bedeutung und der gestiegenen redaktionellen Anforderungen an katholisch.de.
Seit 2025 wird katholisch.de von der PubliKath GmbH betrieben, zu der auch die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) sowie die Portale filmdienst.de und weltkirche.de gehören. Als journalistisches Online-Medium hat sich das Portal katholisch.de in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und in der Medienlandschaft als wichtige und reichweitenstarke Informationsquelle etabliert.
"Ich freue mich, dass Björn Odendahl als neuer Chefredakteur von katholisch.de mit uns in die Zukunft geht und das Profil der Marke katholisch.de im Dialog mit Nutzern …

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Katja Metzger teilt das

Wer ist der neue Chefredakteur von häretisch.de:
2025 beklagt er ausdrücklich den „Reformstau“, zeigt Verständnis für die Ernüchterung über die geringe Umsetzung des Synodalen Wegs und verweist positiv auf verbindlichere synodale Strukturen.
2021 verteidigt er Reformen und schreibt positiv darüber, Frauen nicht aufgrund ihres Geschlechts von ihrer Berufung auszuschließen sowie gleichgeschlechtliche und unverheiratete Paare stärker in ihrer Lebensrealität anzuerkennen. Seine Pointe lautet sogar, eine sogenannte „Protestantisierung“ müsse kein Schimpfwort sein.
2019 bezeichnet er Franziskus-kritische Kreise als einen lauten, aber kleinen „heiligen Rest“ und spricht von „Rückwärtsgewandtheit“.

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