Wer ist der neue Chefredakteur von häretisch.de: 2025 beklagt er ausdrücklich den „Reformstau“, zeigt Verständnis für die Ernüchterung über die geringe Umsetzung des Synodalen Wegs und verweist positiv auf verbindlichere synodale Strukturen. 2021 verteidigt er Reformen und schreibt positiv darüber, Frauen nicht aufgrund ihres Geschlechts von ihrer Berufung auszuschließen sowie gleichgeschlechtliche und unverheiratete Paare stärker in ihrer Lebensrealität anzuerkennen. Seine Pointe lautet sogar, eine sogenannte „Protestantisierung“ müsse kein Schimpfwort sein. 2019 bezeichnet er Franziskus-kritische Kreise als einen lauten, aber kleinen „heiligen Rest“ und spricht von „Rückwärtsgewandtheit“.
Wer ist der neue Chefredakteur von häretisch.de: 2025 beklagt er ausdrücklich den „Reformstau“, zeigt Verständnis für die Ernüchterung über die geringe Umsetzung des Synodalen Wegs und verweist positiv auf verbindlichere synodale Strukturen. 2021 verteidigt er Reformen und schreibt positiv darüber, Frauen nicht aufgrund ihres Geschlechts von ihrer Berufung auszuschließen sowie gleichgeschlechtliche und unverheiratete Paare stärker in ihrer Lebensrealität anzuerkennen. Seine Pointe lautet sogar, eine sogenannte „Protestantisierung“ müsse kein Schimpfwort sein. 2019 bezeichnet er Franziskus-kritische Kreise als einen lauten, aber kleinen „heiligen Rest“ und spricht von „Rückwärtsgewandtheit“.